NO SWEAT
NO STRESS™

miraDry ist die einzige von der FDA zugeelassene
Behandlung, mit der Achselschweiß in nur einer
Sitzung stark reduziert werden kann.


Das miraDry®-Verfahren ist schnell, nicht-invasiv und eine dauerhafte Lösung gegen übermäßigen Achselschweiß. Es beinhaltet keine Schnitte oder chirurgische Eingriffe und wird ambulant durchgeführt.

Das Verfahren basiert auf der kontrollierten Applikation von Mikrowellen. Ziel der Behandlung ist die thermische Zerstörung der Schweißdrüsen zur dauerhaften Reduktion axillärer Schweißproduktion. Um mit so hohen Temperaturen (60°C) arbeiten zu können ohne Verbrennungen zu erzeugen, wird während jedes einzelnen Behandlungszyklus (ca. 40 Sekunden) die Haut durch Unterdruck am sogenannten Bio-Tip (Kopfstück) fixiert und gekühlt. Dank eines lokalen Betäubungsmittels ist die Methode völlig schmerzfrei.


Wie es funktioniert

miraDry ist eine einfache Behandlung, die in nur einer Stunde abgeschlossen werden kann.


Betäuben

Um den Patienten während der Behandlung höchsten Komfort zu gewährleisten, wird eine örtliche Betäubung verabreicht.



Markieren

Mithilfe eines temporären Tattoos wird die Haut markiert und so für die Behandlung vorbereitet.



Behandeln

Der Bereich wird mit miraDry behandelt, wodurch Schweißdrüsen im Achselbereich beseitigt werden.



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Was sind Stammzellen?

So gut wie alle Zellen unseres Körpers haben ein begrenztes Leben. Rote Blutkörperchen zum Beispiel 120 Tage, die Zellen der Darmschleimhaut nur eine Woche. Die Haut erneuert sich ständig, bei Haaren und Nägeln ist es besonders auffällig. Beim Fettgewebe ist die Lebensdauer der Zellen nicht bekannt, vermutlich beträgt sie nicht länger als fünf Jahre.

Stammzellen heißen die Vorläuferzellen, welche sich an Stelle einer absterbenden Zelle ausbilden und diese ersetzen. Sie werden mit dem Blut im ganzen Körper verteilt und setzen sich in den einzelnen Geweben fest. Bisher wurden Stammzellen aus dem Knochenmark gewonnen, aber Anfang 2000 entdeckte ein Forscher, dass im Fettgewebe sehr viel mehr (grob gesagt 1000 x so viel) davon vorkommen.

Ab der dritten Woche beginnt im menschlichen Embryo die Differenzierung in verschiedene Organsysteme. Dabei entstehen drei sogenannte Keimblätter: das innere, mittlere und das äußere Blatt. Aus dem mittleren („mesenchymalen“) Keimblatt entwickeln sich u.a. Herz, Leber, Bauchspeicheldrüse, Nerven und vor allem das Bindegewebe mit Knochen, Knorpeln, Muskeln, Faszien und Sehnen und mit dem größten menschlichen Organ, dem Fettgewebe. Die Stammzellen, welche man aus dem Fettgewebe durch bestimmte Methoden (Enzymverdau) herauslösen kann, können sich anschließend zu all den Zellen des Mesenchyms, des mittleren Keimblattes entwickeln.

Diese Möglichkeit nutzt man nun in der Medizin seit Kurzem aus; zum Beispiel bei Gelenksarthrosen. Etwa 75 ml Fett werden abgesaugt, die Stammzellen daraus extrahiert und anschließend direkt in das betroffene Gelenk eingespritzt. Die Erfahrungen mit dieser Therapie sind sehr vielversprechend; natürlich darf das Gelenk nicht schon völlig zerstört sein. Es gibt einige Fälle, wo sich nachweislich, eine neue Knorpelschicht gebildet hat.


Wie sieht die Zukunft aus?

Die Fettstammzellentherapie ist ein sehr neues Feld in der Medizin. Es gibt zum heutigen Zeitpunkt noch keine Langzeitstudien. Durch kontinuierliche wissenschaftliche Arbeiten und klinische Studien wird sich das Behandlungsspektrum in rasanter Geschwindigkeit erweitern. Aus dem Bereich der Krebsforschung wissen wir zum Beispiel, dass die Injektion von Stammzellen zu einer Verringerung der Größe und Progression von Tumoren bis zu 80% führen kann. Die Ergebnisse in der Stammzellbehandlung von Arthritis und Knochenabbau zeigen ähnlich vielversprechende Ergebnisse im Stopp des Gewebeabbaus. Für viele Arthrose-Patienten, die bisher wenig Hoffnung auf Heilung hatten, ergibt sich dadurch eine neue, begründete Hoffnung auf Heilung oder zumindest Besserung der Beschwerden.


Werden ethische Grundsätze beachtet?

Zurecht gibt es eine Debatte zu ethischen Grundsätzen rund um die Fettstammzellentherapie. Insbesondere ist das dann wichtig, wenn es um embryonale Stammzellen oder genmanipulierte adulte Stammzellen geht.

Die Parkklinik Birkenwerder verwendet ausschließlich körpereigene, adulte Stammzellen aus dem patienteneigenen Fettgewebe. Eine Veränderung oder Kultivierung der Stammzellen findet hierbei nicht statt. Bereits nach einer kurzen, für die Behandlung notwendigen Reinigung der Stammzellen, können diese sofort therapeutisch eingesetzt werden. Die Stammzelle verlässt also nur für kurze Zeit den Körper und verbleibt nicht unnötig in einem Labor.


Wie hoch sind die Kosten? Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Da es sich bei der Fettstammzellentherapie um eine neue Methode handelt, haben die gesetzlichen Krankenkassen keine Verpflichtung, die Kosten für diese Therapie zu übernehmen. Die privaten Krankenkassen entscheiden im individuellen Fall nach Prüfung. Die anfallenden Kosten einer Fettstammzellentherapie werden je nach vorliegendem Krankheitsbild individuell festgelegt. Berücksichtigt wird dabei der Aufwand für:

  • Die Entnahme: Für die moderne Fettstammzellentherapie werden Fettzellen aus dem Körper entnommen (Liposuktion).
  • Die Gewinnung: Aus den entnommenen Fettzellen wird die therapeutisch notwendige Dosierung der Stammzellen durch die Q-graft® Technik unmittelbar gewonnen.
  • Die Behandlung: Das erkrankte Gewebe wird direkt mit den aus Fettzellen gewonnenen Stammzellen behandelt.

Behandlung Kniegelenksarthrose und Daumensattelgelenksarthrose: ca. 3500 €


Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?

Jeder medizinische Eingriff, sei er auch noch so klein, birgt Risiken und Komplikationsmöglichkeiten in sich. Die Risiken einer Fettstammzellentherapie sind aufgrund des einfachen Eingriffes sehr gering. Es kann vereinzelt zu Infektionen der Einstichstelle oder Blutungen kommen.  Nach heutigem Wissensstand ist bei Verschleißerscheinungen der Gelenke eine Behandlung zur Zellerneuerung ausreichend. Bei rein entzündlichen Beschwerden, müssen gegebenenfalls mehrere Behandlungen durchgeführt werden.


Beratung & Kontakt zum Thema Arthrosetherapie mit Stammzellen

Sie haben noch Fragen zu der Arthrosetherapie mit Stammzellen? Gerne informieren Dr.med. Klaus Ueberreiter und Dr. med. U. Tanzella, unsere Spezialisten für Fettstammzellentherapie, Sie individuell und persönlich. Vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen Beratungstermin in einer unserer Sprechstunden, wir freuen uns auf Sie!




Dr. med. Ursula Tanzella und Dr. med. Klaus Ueberreiter beraten Sie gerne persönlich.

Vereinbaren Sie einen Termin.


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