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Intimchirurgie für Männer


Bei manchen Männern kommt es entweder anlagebedingt oder nach Gewichtszunahme zu einer Verkürzung des Penis mit teilweisem Verschwinden in der Fettschürze vor dem Schambein. Neben der ästhetischen Einschränkung mit möglichen Folgen auf das Selbstwertgefühl des Mannes kann es zu hygienischen Problemen und ggf. zu Einschränkungen während des Geschlechtsverkehrs kommen. Vor allem wenn eine zusätzliche Hautfalte zwischen Penis und Hodensack besteht, kann die sexuelle Funktion beeinträchtig und das Tragen eines Kondoms erschwert sein. 

Die Vergrößerung des Penis stellt die häufigste Form plastisch-chirurgischer Eingriffe des männlichen Genitalbereichs dar, ist in der Regel unproblematisch und mit kaum sichtbaren Narben verbunden. Bei einer ersten Untersuchung wird abgeschätzt, welche therapeutischen Maßnahmen zur Penisvergrößerung angezeigt sind.


Therapieoptionen

Je nach körperlichen Voraussetzungen des sich vorstellenden Patienten können verschiedene Eingriffe einzeln oder in Kombination zu einer Penisvergrößerung vorgenommen werden. Meist ist ein Fettpolster im Schambereich ursächlich für die Verkürzung. Dieses Fettpolster wird entweder allein durch Absaugung oder chirurgische Exzision entfernt. In diesem Zusammenhang wird das zentrale Aufhängeband des Penis am Schambein durchtrennt, was zusätzliche Länge ergibt.

Sollte ein Hautsegel zwischen Penisschaft und Hodensack bestehen, muss dieses verkleinert werden. Wichtig ist, dass der Schnitt genau in der Mittellinie beider Strukturen verläuft, so dass die Narbe unsichtbar in der natürlichen Hautfalte verschwindet. Von großer Wichtigkeit ist die Verankerung der Hautfalten um die Penisbasis herum, um einem erneutem „Verschwinden“ des Penis vorzubeugen.

Neben der Verlängerung des Penisschaftes besteht auch die Möglichkeit der Verbreiterung. Um ein möglichst beständiges Resultat zu erlangen, wird routinemäßig Eigenfett als Volumenauffüllung verwendet. Gegenüber anderen Substanzen hat es den Vorteil, dass es körpereigenes Material ist und nicht zu Abstoßungsreaktionen führt.

Je nachdem, wie viele Teilschritte erforderlich sind, dauert die Operation im Durchschnitt 1,5 bis 3 Stunden


Risiken und Komplikationen

In Ausnahmefällen können Infektionen vorkommen, die dann mit Antibiotika behandelt werden. Schwellungen nach Operationen sind normal im Genitalbereich und treten regelmäßig nach der Operation auf und bilden sich innerhalb von wenigen Tagen wieder zurück. Sensibilitätsstörungen können sehr selten auftreten. Nach Fettabsaugungen könnten Hämatome auftreten, nach Fetteinspritzungen selten auch Nachblutungen, welche dann unmittelbar nach der Operation versorgt werden. Insgesamt sind die Komplikationen doch sehr selten.


Narkose und Klinikaufenthalt

Die Penisvergrößerung wird in Vollnarkose operiert. Circa 1 Woche vor dem Eingriff gibt es ein vorbereitendes Treffen, auch mit dem Narkosearzt. Bei diesem Termin werden alle erforderlichen Untersuchungen durchgeführt und die Einwilligung zum Eingriff sowie für die Narkose durch Sie erteilt.Der Klinikaufenthalt liegt bei ein bis zwei Tagen. Ein eingeschränktes Aufstehen mit Toilettengang ist schon unmittelbar nach der OP wieder erlaubt, Duschen nach dem ersten Verbandswechsel am zweiten Tag. Ein Urinkatheter muss im Normalfall nicht eingelegt werden.


Nachbehandlung

Nach der Operation in der Park-Klinik Birkenwerder wird ein lockerer Verband im Bereich des Penisschafts angebracht. Dieser wird vor Entlassung wieder entfernt. Um ein möglichst optimales Ergebnis im Bereich der abgesaugten Areale (Schambereich bei Verlängerung, Oberschenkel bei Verdickung) zu erreichen, muss nach dem Eingriff für 4 bis 6 Wochen eine spezielle Kompressionswäsche getragen werden.

Es wird empfohlen, 4 Wochen keinen Sport zu treiben und für 6 Wochen auf Geschlechtsverkehr zu verzichten. Um ein größtmögliches Einheilen des Fetttransplantates zu gewährleisten, sollte auf das Zigarettenrauchen oder andere Formen von Nikotinkonsum für 4 Wochen verzichtet werden.


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Informationen zur OP

OP-Dauer:
ca. 90 bis 200 Minuten je nach Umfang der Operation
Preis:
Penisverlängerung:
Penisverdickung:
Penisverlängerung & -verdickung:
Hautüberschussentfernung:
5.000 €
3.500 €
7.500 €
1.200 €
inkl. 19% MwSt zzgl. Anästhesie
Narkose:
Vollnarkose
Aufenthalt:
1-2 Nächte stationär
Nachbehandlung:
Lockerer Verband im Bereich des Penisschafts bis zur Entlassung, spezielle Kompressionswäsche für 4 bis 6 Wochen, Verzicht auf Sport, Geschlechtsverkehr und Nikotin für 4 – 6 Wochen

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Park-Klinik Birkenwerder
Hubertusstraße 22
16547 Berlin Birkenwerder
03303 513 4000 0

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10405 Berlin
030 403 671 59


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